27.09.2012 C: Sozialmedizin und Begutachtung Losch: Diskussionsbeitrag C13-2012

Aussagekraft und Qualität ärztlicher Befundberichte: Bedeutung für die Begutachtung nach Aktenlage

(Zitiervorschlag: Losch: Aussagekraft und Qualität ärztlicher Befundberichte: Bedeutung für die Begutachtung nach Aktenlage; Forum C, Beitrag C13-2012 unter www.reha-recht.de; 27.09.2012)

Der Autor beschäftigt sich in diesem Beitrag mit der Aussagekraft und Qualität ärztlicher Befundberichte im Schwerbehindertenrecht, die zur gutachtlichen Beurteilung nach Aktenlage von Gesundheitsstörungen erstellt werden. Neben dem Verfahrensgang und den Grundlagen der GdB-Bewertung zeigt der Autor insbesondere „Fehlerquellen“ bei der Erstellung von Befundberichten auf. Als Fehlerquellen werden beispielsweise die Unkenntnis behandelnder Ärzte und das Arzt-Patienten-Verhältnis benannt. Abschließend regt der Autor an, über die Entwicklung von Behinderungskomplexen und eine stärkere Anlehnung an die ICF in diesem Zusammenhang nachzudenken.

Grundlage des Beitrages ist ein Vortrag, den der Autor am 14. Juni 2012 im Rahmen der Tagung „Schwerbehindertenrecht: Erreichtes wahren – die Zukunft gestalten“ in Frankfurt am Main gehalten hat.

 


Stichwörter:

Grad der Behinderung (GdB), Versorgungsärztliche Tätigkeit, Hausarzt, Befunderhebung, Aktenlage, Medizinisches Gutachten, Anhaltspunkte (AHP), VersMedV, Begutachtung, Begutachtung nach Aktenlage, Medizinischer Gutachter


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