21.01.2019 Sonstige Veröffentlichungen

Programm „InklusionsMacher“ für Gründer mit Ideen für eine inklusive Gesellschaft

Noch bis 16. Februar 2019 können Gründer sich für das Programm „InklusionsMacher“ bewerben. Das Angebot vom Social-Impact-Lab in Bonn richtet sich an alle, die innovative Ideen für eine inklusive Gesellschaft haben und diese in ein sozial wirksames Unternehmen überführen möchten.

Im Zentrum von „InklusionsMacher“ steht die Entwicklung von Lösungen, welche allen Menschen die gleichberechtigte Teilhabe und Partizipation in allen gesellschaftlichen Lebensbereichen ermöglichen. Gesucht werden dabei Innovationen, die dazu beitragen, psychische, physische oder sprachliche Barrieren in der Gesellschaft abzubauen und Inklusion zu fördern

Auf der Seite von Social-Impact-Lab heißt es, dass viele inklusive Ideen bislang nur auf Einzelinitiative oder auf lokaler Ebene umgesetzt werden. „Unser Anliegen ist es, diese innovativen Ideen im Rahmen eines sozialen Unternehmens zu skalieren und so für eine breitere Masse verfügbar zu machen.“ Das Social Impact Lab Bonn ist dabei das erste barrierefreie und inklusive Innovationslabor seiner Art.

Das Programm InklusionsMacher unterstützt die Projektteams mit einem sechsmonatigen Stipendium durch sogenannte „Innovationsprints“, Coaching und selbstständige Projektarbeit bei der Überführung ihrer Ideen in ein nachhaltiges Geschäftsmodell.

Für den Bewerbungsprozess stehen bereits einige Termine fest: Wer das Programm spannend findet und gerne teilnehmen würde, aber noch keine Idee hat, kann vom 1. bis 3. Februar 2019 am „NeueNähe"-Hackathon teilnehmen. Dort besteht die Möglichkeit, in Teams Lösungsansätze zu bestehenden Problemen zu entwickeln.

Weitere Informationen:

Das Programm InklusionsMacher

Überblick über den Bewerbungsprozess

(Quellen: Social Impact Lab Bonn, Kobinet-Nachrichten)


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