Prof. Dr. med. Michael Seidel

Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, ehem. Ärztlicher Direktor des Stiftungsbereichs Bethel.regional, v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel

Werdegang

Nach dem Studium der Medizin in Berlin ließ sich Michael Seidel zum Facharzt für Neurologie und Psychiatrie weiterbilden. Von 1977 an bis 1991 arbeitete er in der Psychiatrischen und Nervenklinik der Charité Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, zunächst als Assistenzarzt, später als Oberarzt. Ab 1991 bis 2010 war Prof. Seidel leitender Arzt und Geschäftsführer in den v. Bodelschwinghschen Anstalten/Stiftungen Bethel, von 2011 bis 2014 ärztlicher Direktor im Stiftungsbereich Bethel.regional in Bielefeld.

Themen, Projekte und Herausgeberschaft

  • Seidel befasst sich mit psychischen Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderung und entsprechend der psychiatrischen und gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung. Hier setzt er sich mit gesundheitspolitischen Fragestellungen auseinander.
  • Seit 1995 ist er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für seelische Gesundheit bei Menschen mit geistiger Behinderung (DGSGB). Von 2003 bis 2007 Präsident der European Association for Mental Health in Intellectual Disability sowie Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheitspolitik der Fachverbände für Menschen mit Behinderungen.
  • Mitgliedschaften in der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) und der International Association for the Scientific Studies of Intellectual Disabilities (IASSID).
  • 2015 wurde Dr. Seidel zum Mitherausgeber des Diskussionsforums Rehabilitations- und Teilhaberecht auf www.reha-recht.de benannt.

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Weitere Informationen auf der Seite der DGSGB

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