Projekt VinkA sucht Studienteilnehmende
Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) führt derzeit eine partizipativ-explorative Studie mit Menschen mit Behinderungen und Einwanderungs- und/oder Fluchthintergrund durch. Für Einzelinterviews werden noch Personen mit Behinderungen aus ostdeutschen Bundesländern gesucht, die Erfahrungen mit dem Zugang zum Arbeitsmarkt und vor allem mit dem Zugang zur beruflichen Rehabilitation haben.
Die Studie ist Teil des Projekts „Mit Vielfalt zum inklusiven Arbeitsmarkt – Aufgaben für das Reha- und Teilhaberecht“ (VinkA) unter Leitung der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation e. V., das aus Mitteln des Ausgleichsfonds vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird. Die Ergebnisse dienen u. a. der Ableitung von konkreten Handlungsempfehlungen zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarktes und der Teilhabe am Arbeitsleben aus Sicht des betroffenen Personenkreises.
Im Jahr 2026 führt das Projektteam der HU Einzelinterviews mit erwachsenen Menschen mit Behinderungen durch. Die Interviews finden in Präsenz in Berlin oder nach Vereinbarung an einem anderen Ort statt. Eine Assistenz oder Vertrauensperson kann die Interviewten begleiten. Eine Dolmetschung in Fremdsprachen oder z. B. Gebärdensprache ist möglich.
Derzeit werden insbesondere noch cis und trans Frauen, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen mit Behinderungen und Einwanderungs- und/oder Fluchthintergrund aus ostdeutschen Bundesländern gesucht. Die HU bietet ihren Studienaufruf zur weiteren Verbreitung in verschiedenen Sprachen an.
Studienaufruf in Schwerer Sprache
Studienaufruf in Leichter Sprache
Sammlung mit Studienaufrufen in verschiedenen Sprachen
(Quelle: Humboldt-Universität zu Berlin)
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