29.10.2026 Sonstige Veröffentlichungen

„Job-Coaching“ einfach erklärt

Was genau ist eigentlich Jobcoaching? Ein neuer Text in Leichter Sprache befasst sich mit der Arbeit von Jobcoaches, wie man die Unterstützung bekommt und wer dabei helfen kann.

Es ist mittlerweile der 25. Text, mit dem die DVfR und ihre wissenschaftlichen Partner – in diesem Fall das Zentrum für Sozialforschung Halle (ZSH) – reha-rechtliche Themen in Leichter Sprache aufbereiten, um relevantes Wissen für alle verständlich zu machen. Vorausgegangen war der aktuellen Veröffentlichung ein Fachbeitrag von Prof. Dr. Dörte Busch von der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin zum Jobcoaching als Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben, das seit dem 1. Januar 2024 ausdrücklich in § 49 Abs. 8 S. 1 Nr. 2a SGB IX enthalten ist.

Kompakt fasst der daran angelehnte Beitrag nun die Aufgaben von Jobcoaches, die Antragstellung und Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Hilfen zusammen. Auch die Unterscheidung zur Arbeitsassistenz und die Rolle der Schwerbehindertenvertretung werden in einfachen Worten und kurzen Sätzen erklärt. Bilder der Lebenshilfe Bremen ergänzen den Beitrag. Er wurde durch das Büro für Leichte Sprache in Halle/Saale erstellt; Menschen mit Behinderungen haben ihn auf Verständlichkeit geprüft.

Der Beitrag ist ein Ergebnis des Forschungsprojekts „Mit Vielfalt zum inklusiven Arbeitsmarkt – Aufgaben für das Reha- und Teilhaberecht“ (VinkA), das durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert wird.

In Planung sind weitere Themen für den Bereich „Leichte Sprache“ im Diskussionsforum Reha- und Teilhaberecht.

Job-Coaching als Hilfe für Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeits-Markt


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